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Erstkommunionsvorbereitung
Gruppenbild
Gruppenbild, Foto: privat

Glaube, Gemeinschaft und Hobelspäne: Ein besonderer Tag für Väter und Kinder in Heiligkreuztal
Es ist Nieselregen an einem Samstag im März, als die Gruppe unserer Erstkommunionkinder das ehrwürdige Gelände des ehemaligen Zisterzienserinnen-Klosters Heiligkreuztal mit Leben füllt. Wo einst Stille herrschte, herrscht an diesem 14. März gespannte Erwartung: Im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung 2026 sind Väter mit ihren Kindern unter Begleitung von Pfarrer Wolfmaier gemeinsam aufgebrochen, um fernab des Alltags Zeit miteinander zu verbringen und den Heiligen Josef als Vorbild der Väter neu zu entdecken.
Der Vormittag steht im Zeichen der Entdeckung. Während die Kinder bei einer rasanten Münsterrallye sogar versteckte Orte wie die das Herz-Jesu-Kreuz auf der Nonnenempore erkunden, erwartet die Väter ein tiefgründiges Programm: Unter der Leitung von Monsignore Heinrich-Maria Burkard tauchen sie im Kornhaus in die Welt des peruanischen Künstlers Raul Castro ein. In 14 eindrucksvollen Szenen zeigt die Ausstellung die Beziehung zwischen Jesus und seinem Ziehvater Josef. Dabei geht es um mehr als Kunst: Monsignore Burkard schlägt geschickt den Bogen in die Gegenwart und verdeutlicht den Vätern ihre eigene, unverzichtbare Rolle nicht nur als religiöse Begleiter in der Entwicklung ihrer Kinder.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der weitläufigen Klosteranlage folgte der emotionale Höhepunkt des Tages: ein Rollentausch. Unter dem Leitwort „Liebe, die vom Herzen kommt und zu Herzen geht“ führten die Kinder ihre Väter zunächst stolz zu ihren persönlichen Lieblingsorten im Münster. Auf der sonst unzugänglichen Nonnenempore, erfuhren die Kinder unter anderem, woher der Ausdruck „die Klappe halten“ kommt, und warum „es kracht“, wenn man dem nicht folgt.
Im Anschluss revanchierten sich die Väter und zeigten ihren Kindern die Josefs-Ausstellung. Besonders die lebensnahen Tonfiguren von Raul Castro faszinierten beide Generationen gleichermaßen. Wenn man sieht, wie Josef und Jesus gemeinsam an einem Joch oder einer Tür arbeiten, wird der Glaube plötzlich greifbar – weg von abstrakten Formeln, hin zum „Alltag als Ernstfall des Reiches Gottes“, wie es der Josefsvereinsgründer Pfarrer Peter Schmid einst formulierte.
Zum Abschluss des Besinnungstages wurde es gesellig: Das Wetter wurde etwas besser, und die Kinder erkundeten weitere Orte auf dem Klostergelände von der alten Mühle und Pfisterei über die Kerzenkapelle und den Bruder-Klaus-Visionen-Weg bis zum Labyrinth. Die Väter erkundeten flüssige Geiste im Freien mit Monsignore Burkard. Eine kleine Andacht mit Segen in der Kapelle rundete das Erlebnis ab, bevor die Gruppe die Heimreise antrat – im Gepäck nicht nur neue Eindrücke, sondern auch eine gestärkte Bindung zwischen Vater und Kind. Sie haben erfahren, dass die Josefs-Wallfahrt in Heiligkreuztal – die nicht nur Vätern offensteht – mehr ist als Tradition: Sie ist ein lebendiger Ort der Begegnung, der Menschen aufrichten und neu auf Jesus ausrichten will.

Erstkommunionfeiern 2026

Ihr seid meine Freunde!

ist das vom Bonifatiuswerk vorgegebene Motto für die Erstkommunionfeiern im Jahr 2026.Aus den Gemeinden der Seelsorgeeinheit haben sich 35 Kinder auf den Weg gemacht unm sich in Gruppenstunden, Gottesdiensten, Palmbinden und Erstbeichte auf den Empang der Hl. Kommunion vorzubereiten. 

Die Festgottesdienste (Beginn 10:00 Uhr) sind am 

06.04.2026 St. Sola Kösingen
19.04.2026 Mariä Himmelfahrt, Neresheim
26.04.2026 St. Otmar Elchingen
03.05.2026 St. Mauritius und Georg, Dorfmerkingen
10.05.2026 St. Elisabeth, Ohmenheim 
Frauenbund Neresheim spendet 455,-- €
Pfr. Wolfmaier und Frau Nossek-Meese

Der Verkauf von Osterlämmchen und Ostergebäck am Palmsonntag durch den katholischen Frauenbund in Neresheim hat sich etabliert. Viele Gottesdienstbesucherinnen und Gottesbesucher nehmen das Angebot gerne in Anspruch und decken ihren Bedarf.
Die Damen des Frauenbundes backen und bereiten alles ehrenamtlich vor, die kompletten Einnahmen werden gespendet.
Dieses Jahr ist der Erlös für die Dach- und Deckensanierung der Neresheimer Friedhofskirche bestimmt. Pfarrer Wolfmaier freut sich über das ehrenamtliche Engagement des rührigen Vereins und dankt für die Spende.

Kirchblatt "Aufbruch" online lesen

Liebe Leserinnen und Leser,

hier hönnen Sie unser Kirchenblatt "Aufbruch" online lesen

Hier der Link zur aktuellen Ausgabe "Aufbruch":
https://www.gemeindebrief_online_lesen

 

Trauerangebote

Gesprächsangebot

Gerne biete ich Einzelgespräche für trauernde Menschen an,
für alle, die einen Raum suchen, um über ihre Trauer zu sprechen…
Trauen Sie sich und kommen Sie gerne auf mich zu!
Entweder über meine Handynummer: 0157-806 804 01 oder über die E-Mail Adresse: marianne.rathgeb@drs.de bin ich erreichbar.
Herzliche Einladung!
Marianne Rathgeb, Pastorale Mitarbeiterin

Selbstverständlich finden alle Angebote in ökumenischer Offenheit und Verbundenheit statt!

Was tun wenn ... ?

Ob Taufe, Hochzeit oder Trauerfall – hier finden Sie Informationen zu den jeweiligen Themen.